• Das Bürgertelefon am Landratsamt Unterallgäu erreichen Sie unter (08261) 995-406 / werktags von 8 – 12 Uhr und von 14 – 16 Uhr. Am Wochenende von 12 – 15 Uhr. Das Gesundheitsamt am Landratsamt rät beim Umgang mit dem Thema zu Besonnenheit, appelliert aber auch an das Verantwortungsbewusstsein jedes Einzelnen. In erster Linie müssen Risikogruppen vor einer Ansteckung geschützt werden, also beispielsweise Menschen mit Vorerkrankungen, mit geschwächtem Immunsystem und Senioren.

 

  • Ein Drive-In-Schalter beim Kreisbauhof in der Landsberger Straße 45 in 87719 Mindelheim ist täglich von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Wer getestet wird, entscheidet das Gesundheitsamt anhand der Kritierien des Robert Koch Instituts. Diese Personen bekommen vom Gesundheitsamt eine Nummer, mit der sie zum Schalter fahren und sich testen lassen können. Wenden Sie sich hierfür an das Bürgertelefon unter (08261) 995-406.

 

  • Die Infektpraxis soll ab Donnerstag, 9. April, die niedergelassenen Ärzte in der aktuellen Situation entlasten. Sie soll zur zentralen Anlaufstelle für alle Unterallgäuer werden, die vermuten, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben. Ziel ist zu verhindern, dass Infizierte in die Praxen kommen, das Personal anstecken und die Praxen dadurch vorübergehend schließen müssen. Die Infektpraxis wird im ehemaligen Gebäude der Firma Riebel in der Reinpoldstraße in Mindelheim untergebracht und soll sieben Tage die Woche geöffnet sein.Einen Termin in der neuen Schwerpunktpraxis können Sie nicht selbst vereinbaren. Wenden Sie sich bitte immer zunächst telefonisch an Ihren Hausarzt oder am Wochenende an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116117. Ihr Arzt wird dann – falls er dies für angezeigt hält – einen Termin in der Infektpraxis für Sie vereinbaren.Während die Infektpraxis vor allem für Patienten mit unklaren Symptomen bei Verdacht auf eine Coronainfektion gedacht ist, lässt das Gesundheitsamt am Corona-Drive-In in der Landsberger Straße in Mindelheim alle so genannten begründeten Verdachtsfälle testen – also zum Beispiel auch Kontaktpersonen von Infizierten ohne Krankheitssymptome. Um doppelte Corona-Tests zu vermeiden, wollen sich die beiden Anlaufstellen gut verzahnen.

 

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